Berlin ist eine Metropole mit einer beeindruckenden Geschichte und einem Nachtleben ohne Sperrstunde. Verschiedene Nationalitäten haben sich dort zusammen gefunden und verleihen der Millionenstadt an der Spree zwischen Moschee und Gedächtniskirche und zwischen Currywurststand und Dönerbude einen einzigartigen Reiz. Um Berlin in all seinen Facetten zu erkunden, braucht es einen ganz besonderen Kulturführer. Der Comedian Murat Topal stellt sich dieser Aufgabe mit viel Witz in seinem "Heimatbuch Berlin". In dem soeben erschienenen Regionalroman "Berlin. Ich hab noch einen Döner an der Spree - ein Heimatbuch" steht der Held Murat vor der unliebsamen Aufgabe, einen alten schwäbischen Schulfreund seiner Frau durch Berlin zu führen. Zuerst nur widerwillig zeigt er dem ungewollten Gast Karl seine Heimatstadt. Murat lädt Karl zum Drachensteigen auf dem Ex-Flughafen Tempelhof ein, die beiden bewundern die Aussicht vom Berliner Fernsehturm, tauchen des Nachts in die Berliner Clubszene ein und tauen gleichzeitig zwischenmenschlich auf. In vielen amüsanten Abenteuern voller Action und Humor erkunden die beiden die Metropole und nehmen den Leser auf ihre Stadtführung mit. Unterwegs stellen sich dem schwäbischen Besucher viele Fragen. Woher kommt eigentlich der Berliner Bär? Welcher Grammatik gehorcht der Berliner Dialekt? Und gibt es im KaDeWe auch Schnäppchen? Murat tut sein bestes, um die Neugier des Gastes aus dem Süden zu befriedigen und gibt Infos über Sehenswürdigkeiten und prominente Berliner und liefert geschichtliches Hintergrundwissen. Für den Leser werden wissenswerte Details in zusätzlichen Infokästen präsentiert, so dass die Geschichte um Murat und Karl nicht nur unterhält, sondern auch viele nützliche Informationen über Berlin liefert. Das Buch von Murat Topal "Ich hab noch einen Döner an der Spree - ein Heimatbuch" ist soeben erschienen.