Bauernhöfe südlich vom Brenner bieten Urlaub im Schoß der Natur. Alle diejenigen Touristen, die bei ihrer Urlaubsreise ins Ausland echt und wahrhaftig Land und Leute erleben wollen, haben dafür in einem Quartier auf dem Bauernhof beste Chancen. Diese Erfahrung kann der Besucher vor allem in Südtirol machen, wenn er sich mit der Tourismus Organisation "Roter Hahn" ein Quartier sucht. Sie präsentiert die ganze Breite und Vielfalt von Bauernhöfen, die ein authentisches Südtirol garantieren.

 

Quartier bei den Obstbauern

 

Foto von Ronald Keusch, Juni 2015

 

Das Hochplateau von Natz-Schabs in Südtirol liegt 860 Meter über dem Meeresspiegel. Und hier, nahe der Bischofsstadt Brixen, umgeben von Wäldern, Obstwiesen und dem idyllischen Flötscher Weiher liegt der Weiher-Hof. Das Holzhaus mit einer Scheune, erst vor zwei Jahren von der Familie des Obstbauern Graf neu gebaut, passt sich ideal in diese Landschaft vieler kleiner Apfel-Plantagen ein. An der Türklingel des Tores zum Weiher-Hof klebt ein Zettel mit einer Telefonnummer. Die Familie ist auf ihren in der Nähe liegenden Obstwiesen unterwegs. Die 31jährige Tochter Barbara kommt mit einem kleinen VW Caddy direkt von den Apfel-Feldern. Mutter Monika, Vater Karl und Schwester Evelyn, die ganze Familie, ist damit beschäftigt, ihre Bäume mit Hagelnetzen zu schützen. Es gibt die Faustregel: auf einem Hektar stehen rund 3.000 Bäume. Der Wetterbericht kündigt starke Gewitter an, da kann auch Hagel auf die Ernte herunter schlagen. "Wir haben schon zuallererst einen langen Arbeitstag und sind mit ganzer Seele Obstbauern", sagt Barbara, die in Bozen ein Studium der Agrarwirtschaft und -technik absolviert hat. "Zusätzlich empfangen wir dann über das ganze Jahr auf unserem Hof die Urlauber."

 

Roter Hahn mit strengen Gütesiegeln

 

Foto von Ronald Keusch, Juni 2015

 

Schon längst ist der Bauernhof kein ungewöhnliches Urlaubsziel. Unter dem Dach des Südtiroler Bauernverbandes vermarktet die Tourismus-Organisation "Roter Hahn" seit 16 Jahren ländliche Domizile. Heute liegt die Zahl immerhin bei 1600 Bauernbetrieben. Mit stolz verweist Valentina Thurner aus der Marketing Abteilung darauf, dass die Kriterien der Marke ganz konsequent kontrolliert werden. "Das Gütesiegel roter Hahn erhalten nur aktive landwirtschaftliche Betriebe, die hofeigene Produkte aufweisen. Die Zahl der Quartiere für Urlauber ist pro Hof auf fünf Ferienwohnungen begrenzt bzw. acht Doppelzimmer, um Voraussetzungen für eine persönliche Atmosphäre auf dem Hof zu schaffen." Die Höfe werden ähnlich den Hotelsternen mit Blumen bewertet. Und manches Hof-Quartier könne es spielend mit einem 4-Sterne-Hotel aufnehmen.

 

Angenehmer Geruch nach Holz

 

Die Gäste im Weiher-Hof werden zunächst von Holz des Hauses gefangen genommen. "Es riecht so angenehm nach Holz - das hören wir sehr oft, vor allem natürlich von denen, die zum ersten Mal bei uns sind," erzählt Barbara. Alle vier Ferienwohnungen und die zwei Doppelzimmer tragen Namen von Bäumen. Natürlich sind auch Schränke, Tisch und Stühle aus unbehandeltem Holz, alles naturbelassen. "Und gesäubert nur alles mit natürlicher Kernseife ohne chemische Putzmittel", betont Barbara.

 

Im Klimahaus "durch schnaufen"

 

Foto von Ronald Keusch, Juni 2015

 

Ihr neues Holz-Haus hat dank seiner energieeffizienten Bauweise das Siegel "Klimahaus A" erhalten. Jeder Raum verfügt über eine kontrollierte Wohnraumlüftung und im ganzen Haus herrscht ständig "frischen Luft". "So können Sie bei uns im Urlaub mal richtig durch schnaufen", heißt es stolz im PR-Text auf der Homepage, gerichtet an die Großstädter. Außerdem hat Familie Graf ihren Gästen eine Tiefgarage spendiert, die im Sommer dem Auto Schatten spendet und im Winter vor Frost und Schnee schützt. Für Bequemlichkeit mit dem Gepäck sorgt sogar ein Fahrstuhl. Die Familie Graf hat mit dem Neubau ihres Holzhauses viel in den Tourismus investiert. Und sie sind davon überzeugt, dass ihr zweites Standbein eine Garantie darstellt, um als Obstbauern mit ihren nur drei Hektar Apfelanbau über die Runden zu kommen.

 

Eigenhändig Kartoffeln buddeln

 

Eine wachsende Zahl von Touristen vor allem aus Großstädten, so die Erfahrung von Barbara, wollen hier ihre Ruhe finden und die Nähe zur Natur suchen. "Bei uns können sie frisches Obst und Gemüse von unserem Anbau essen - und auch selbst in unserem Bauern-Garten ernten." Dazu gehören Wald- und Felderdbeeren, Himbeeren, Kirschen, Marillen, Pfirsiche, vier Sorten Tafeltrauben, Kiwi, Johannisbeeren. Natürlich stehen mehrere Sorten Äpfel, vor allem Golden Delicious, Jonagold und Gala im Mittelpunkt. Die EU-Sanktionspolitik gegen Russland, die im Gegenzug zu einem Stopp der Exporte von Äpfeln führte, macht auch den Obstbauern in Südtirol zu schaffen. Denn der gesamte Apfelmarkt in Europa kam ins Wanken. "Uns in Südtirol rettet immer noch und immer wieder die Qualität unserer Produkte, der besondere Geschmack unserer Äpfel", hofft Barbara Graf.

 

Die wunderbare Stille

 

Foto von Ronald Keusch, Juni 2015

 

Der gepflasterte Hof ist sehr aufgeräumt und wie geleckt. Die streng gepflegten Häusle in Baden Württemberg oder Thüringen lassen grüßen. Da die Mehrheit der Gäste aus deutschen Landen kommt, wird die Super-Ordnung von vielen ganz sicher begrüßt. Wen die Hausordnung allerdings stören sollte, kann sich am Wachstum der nicht so streng geordneten Natur im Garten und rund ums Haus erfreuen. "Für manche unserer Urlauber ist die wunderbare Ruhe hier an unserem Weiher ungewohnt", sagt Barbara. "Aber sie stellen sich schnell um und genießen dann die Stille." Schließlich haben die Obstbauern keine Haustiere, nicht mal ein Hofhund könnte die Ruhe stören. Allerdings werde das durch viele Wildtiere mehr als wett gemacht, so die Obstbäuerin. Oft seien Rehe und echte Wildhasen zu beobachten, streunende Wildkatzen jagen Mäuse, der Fischreiher kreist und ungezählte Zugvögel legen hier auf dem Plateau eine längere Rast ein.

 

Reise durch die Jahreszeiten

 

In dem modernen Holzhaus der Obstbauern Graf hängt im Frühstücksraum ein altes Familienfoto mit dem Urgroßvater, der aus Sterzing in Südtirol stammt. Das Foto ist mehr als nur eine Reminiszenz an die Altvorderen oder eine Design-Mode. Die Bauernfamilie fühlt sich ihrer Tradition verpflichtet. Sie lebt wie vor hundert Jahren mit der Natur im Einklang, passt sich ihrem Rhythmus in den vier Jahreszeiten an, mit dem Säen, dem Ernten, der Winterruhe. Mit dem jeweils gereiften Obst und Gemüse auf dem Frühstücks-Tisch. Und die Urlauber nehmen sie mit auf ihrer Reise durch die Jahreszeiten. Weitere Informationen unter weiherhof.it.

 

Alltagssprache ist deutsch

 

Foto von Ronald Keusch, Juni 2015

 

Wie viele Bauernhöfe in Südtirol ist auch der Frötscher-Hof bei Brixen historisch tief verwurzelt. Seine ältesten Dokumente reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück. Diese lange Tradition erklärt auch, dass hier im ländlichen Raum nahezu überall im Alltag nur deutsch gesprochen wird - ungeachtet der mittlerweile einhundert Jahre währenden Zugehörigkeit zu Italien mit seinem Sprachraum. So hat die italienische Sprache nur mühsam einen Teil der Stadt-Kultur in Bozen oder in Meran erobern können. Doch zur Freunde der meisten deutschen Urlauber wird hier neben italienisch eigentlich überall deutsch verstanden und gesprochen - so auch auf dem Frötscher-Hof. Die hier lebende Bauern-Familie Anna und Sepp Jocher empfängt schon seit 15 Jahren Feriengäste.

 

Stallzeit ist sechs Uhr in der Frühe

 

Der Frötscher-Hof umfasst insgesamt 13 Hektar Grünland und zwei Hektar werden mit Getreide, vor allem mit Roggen angebaut. Die vier Ferienwohnungen am Bauernhof sind mit Möbeln aus edlem Zirbenholz eingerichtet. Das Holz hat Sepp zusammen mit Nachbarn aus dem Dorf selbst geschlagen und mit einem Zimmerer und Möbeltischler im Haus und in den Möbeln verbaut. Ihre Regio-Körner liefern sie in die Mühle und die Milch von ihren 18 Kühen in die Molkerei jeweils in Meran. Die Körner für Brötchen und Dinkel-Brot wachsen auf dem nahen Feld, Milch und Joghurt kommen auf dem Stall um die Ecke. "Der Joghurt ist bei unseren Gästen der Renner", sagt stolz Anna Jocher, die wöchentlich bis zu 20 Liter davon für ihre Urlauber herstellt und auch im Hofladen verkauft. Manche Gäste, die es gut vertragen können, trinken auch die von Ehemann Sepp frisch gemolkene unbehandelte Milch ihrer Kühe auf dem Hof. Übrigens ist sechs Uhr in der Frühe Stall-Zeit für die Kühe, Kälber und Ziegen. Kleine und große Gäste dürfen dem Bauern Sepp dabei helfen.

 

Das jüngste Projekt steht seit einem Jahr auf der Wiese hinter ihrem Bauernhaus. Hier errichteten sie eine Sauna-Hütte und legten daneben einen Badeteich an. Von dem Frötscher-Hof eröffnet sich ein überwältigender Ausblick hinunter ins Eisacktal und auf die Dolomiten mit dem Schlern und der Sella Gruppe. Aber das ist wohl nicht der einzige Grund, warum viele Gäste ihr Quartier mit keinem Hotel-Bett tauschen wollen und die Ferienwohnungen der Bauernfamilie meist ausgebucht sind. Weitere Informationen unter froetscherhof.com.

 

Alle Möbel aus Zirbel-Kiefer

 

Foto von Ronald Keusch, Juni 2015

 

Der Oberpalwitterhof liegt direkt im Eisacktal. Umgeben von Wald und Wiesen, befindet er sich auf einer Höhe von 860 Metern. Von dem rund um das Haus gebauten breiten Sonnen-Balkon eröffnet sich ein imposanter Blick auf die Bergwelt der Dolomiten. Die Bauernfamilie Lageder betreibt Viehwirtschaft mit 17 Ochsen. An Tieren hat der Hof noch Katzen, Hühner, einen Ziegenbock und jede Menge Hasen in der freien Wildbahn zu bieten. Auch das Holz aller ihrer Möbel liefert ihr zwei Hektar großer Wald, in dem Zirbelkiefern stehen.

 

Grüne Suppe, grüner Kloß

 

Doch für das Aushängeschild des Hofes ist Bäuerin Christine zuständig. Sie hat einen ausgedehnten Bio-Kräutergarten angelegt, den sie seit vielen Jahren mit viel Hingabe bewirtschaftet. Ihre Urlauber, darunter viele Stammgäste, werden zunächst mit einem grünen Marmorkuchen begrüßt, bei dem der Kenner solche Zutaten wie Brennesseln, Giersche, auch Minze und Melisse heraus schmecken kann. Christine veranstaltet auch so genannte grüne Abende. "Besonders gern essen meine Gäste die grüne Suppe und den grünen Kloß", erzählt Christine. Sie gibt ihr Wissen auch an die Urlauber weiter und macht dazu ausgiebige Führungen über ihr Kräuterfeld. Die Kräuter werden von ihr getrocknet und im Hofladen verkauft. Außerdem bastelt sie mit den Gästen Lavendel-Säckchen und gemeinsam wird Kräuterbrot gebacken. Und wer möchte, kann die Ochsenherde vom Hof auf der Alm besuchen. Bereits 1980 hat ihr Bauernhof eine strenge biologische und ökologische Bewirtschaftung eingeführt (Bio-Fleisch) und damit auf den richtigen Trend gesetzt - die Urlauber schätzen das hoch ein. Weitere Informationen unter oberpalwitterhof.com.

 

Buschenschank mit Spezialitäten

 

Der Oberparteggerhof auf 600 Meter Höhe über dem Eisacktal gelegen, macht im Frühjahr noch einen recht geruhsamen Eindruck. Die Haupt-Saison ist im Herbst die "Törggelezeit", die Monate mit jungem Wein und der traditionellen Bauernküche. Hier auf dem Hof betreibt die Familie Rosmarie und Sepp Kainzwaldner einen Buschenschank. "Insgesamt 41 der bäuerliche Schankbetriebe sind bei uns organisiert", sagt Valentina Thurner vom "Roten Hahn". "Wir garantieren mit unserem Gütezeichen allen Gästen, dass sich auf der Karte weder Pommes noch Pizza verirrt, sondern nur das Hausgemachte." Urlauber wie auch viele Einheimische kommen dann zum Oberparteggerhof auf den Sonnenberg von dem Dörfchen Villanders, um die Spezialitäten direkt beim Produzenten auf dem Bauernhof zu genießen.

 

Bauernspeck reift im Keller

 

Foto von Ronald Keusch, Juni 2015

 

Der Bauer Sepp Kainzwaldner macht mit mir wie auch mit allen interessierten Urlaubern eine kleine Hofführung. Sie beginnt im geräumigen Kellergeschoss. In einem der Räume hängen die Bauchdecken und der Schlegel (Schinken) von Schweinen sowie Würste. In dem Kellerraum herrscht eine Luftfeuchtigkeit von etwa 80 Prozent, die für das Reifen notwendig ist. Hier entsteht der echte Südtiroler Bauernspeck, der nach drei Monaten gesäubert, mit Salz, Pfeffer und Wacholder gewürzt wird und nach weiteren sechs Monaten Lagerung so heiß begehrt ist. Ein paar hundert Meter vom Hof entfernt tummeln sich in einem weitläufigen Gehege am Berghang knapp zwei Dutzend Schweine. Sie sind recht munter unterwegs. Warum sie auf dieser Distanz zur Buschenschenke gehalten werden, kann man riechen.

 

Rosmarie Kainzwaldner ist eine begnadete Köchin und serviert ihren Gästen jede Menge Spezialitäten. Dazu gehören eine Graupensuppe, selbst gebackenes Brot, die Schlutzkrapfen mit Spinat und die Kartoffelblattler. Doch der unbeschreibliche Höhepunkt jeder Mahlzeit ist der hauchdünn geschnittene Tiroler Speck, der auf dem Berghang heranwuchs und im Keller des Hofes reifte. Weitere Informationen unter beimpartegger.com.

 

Propaganda für Kräuter

 

In dem kleinen Dörfchen Schenna bei Meran liegt einer der traditionsreichsten Obst- und Weinbauernhöfe von Südtirol. Der Oberhaslerhof ist bereits im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt und seit Ende des 16. Jahrhundert in 18. Generation in Familienbesitz. Und seit 15 Jahren werden auf dem Hof die Urlauber empfangen. Die Bäuerin Priska Weger hat auf dem historischen Gelände des Bauernhofes einen ausgedehnten Bauerngarten angelegt, der viele Besucher und Gartenfreunde anzieht. Vor allem die Gemüse-Raritäten wie Pastinake, Erdmandeln, Gemüsemalve sowie die etwa 100 verschiedenen angepflanzten Kräuter wecken die Neugier.

 

Bitter macht fitter

 

Foto von Ronald Keusch, Juni 2015

 

"Wenn unsere Urlauber bei uns ankommen, dann sollen sie sich wie zu Hause fühlen. Zuerst Koffer abstellen in ihrer Ferien-Wohnung. Und dann wird in unserer Küche erst einmal eine Marende aufgetragen, die besteht aus Speck, Käse, Brot und Wein". Natürlich ist Priska auch das wandelnde Buch der Heilkräuter. Besonders sind die Kräuter für die Verdauung gefragt. Ihr ultimativer Tipp: Mehr Bitterstoffe zu sich nehmen z.B. durch ihren selbst gemachten Wermutwein. "Bitter macht fitter" lautet der Spruch von der Bäuerin und Kräuterexpertin. Weitere Informationen unter oberhaslerhof.com.

 

Der Design-Hof

 

Foto von Ronald Keusch, Juni 2015

 

Der 450 Jahre alte Apfel- und Weinhof Obergluniger, hoch über dem Tal der Etsch gelegen, gilt als Designhof der Region - und das völlig zu Recht. Die alten originalen Steinmauern wurden freigelegt, mit Lehmputz und Spachtelmasse versehen. So gelang es, die alte Bausubstanz in die neue Innenarchitektur einzubeziegen. Eine Bau-Biologie gibt den Ton an. Die mit Lehm und Stroh gearbeiteten Wände schaffen ein besonders angenehmes Raum-Klima. Die Möbel der vier Ferienwohnungen sind allesamt aus Lärchenholz gefertigt. Extra angefertigte Stühle und Designer-Lampen vervollständigen das stilvolle Ambiente.

 

Wir haben die Chemie verbannt

 

Die Bäuerin Marlene Platter verweist stolz darauf, dass alles im Hof ökologisch miteinander im Einklang steht. Das beginnt bei ihrem Obst und dem Wein aus ökologischem Anbau, reicht weiter zu Natur-Möbeln aus Lärchenholz und geht bis zu unzähligen Details wie Türgriffe, vom Schlosser gefertigt oder eingesetzte Lodenstoffe für die Gardinen."Wir haben die Chemie aus dem Haus verbannt und unsere Gäste honorieren das, wenn sie für ihre Quartiere etwas mehr bezahlen", befindet Marlene Platter. In dem geschmackvoll und einfach, gediegen und solide eingerichteten Haus ergänzt sich Altes mit Neuem – und das sieht sogar noch schick aus wie in einem Designer-Haus. Weitere Informationen unter oberglunigerhof.it.

 

Text und Fotos von Ronald Keusch mit einem Foto von Barbara Graf. Aktuelle Literaturquelle: MERIAN momente; "Südtirol" ; München 1. Auflage 2015.