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Palazzo
Am 8. November 2017 startete der Kolja Kleeberg und Hans-Peter Wodarz Palazzo in eine neue Spielzeit. Vorausgegangen waren vom ersten Spatenstich bis zum Premierenabend 8.400 Arbeitsstunden, in denen unter anderem 50 Container aufgestellt wurden, die seitdem auf einer Fläche von 4.000 qm Platz für Garderoben, Maske, Büro, eine komplett eingerichtete Großküche, Kühlräume, Toiletten und Lagerräume bieten. Mit weiteren 14 LKW-Ladungen wurde der Spiegelpalast mit einem Gesamtgewicht von 15 Tonnen samt Interieur angeliefert und von 24 Aufbauhelfern an zehn Tagen aufgebaut. 6.000 Meter Stromkabel, 140 Lüster, über 1.200 Spiegel, 370 Stühle und rund 80 Mitarbeiter vor und hinter den Kulissen sorgen seitdem für einen wunderbaren Abend am neuen Standort, am Bahnhof Zoo, an der Hertzallee. Neu ist auch das Programm. "Glanz & Gloria" lautet der Name der Show, die Magie, Noblesse und Eleganz in den Spiegelpalast bringt. Der schillernde Stern des Abends ist Miss Frisky. Mit Charme, einer großen Portion Humor und einer außergewöhnlichen Stimme führt die Engländerin durch den Abend voller Akrobatik bis Zauberei mit schönen Menschen in prachtvollen Kostümen.

Publikumsreaktionen zum neuen Palazzo-Palast-Programm

Paolo Masaracchia, General Manager Mercure Hotel MOA Berlin und Hotel Gendarm nouveau "Mich überzeugen insbesondere die Gastgeberqualitäten von Kolja Kleeberg und Hans-Peter Wodarz. Man fühlt sich in Wohnzimmer-Atmosphäre sehr gut aufgehoben und willkommen. Es ist eine begeisternde Show mit vielen bleibenden Eindrücken, wobei ich als Hotelier auch bewundere wie viele Essen in hoher Qualität und kürzester Zeit an so viele Gäste serviert werden können. Ein großes Kompliment an zwei tolle Gastgeber"

Andreas Boehlke, Lichtdesigner und Unternehmer "Großartige Show, tolle Artisten und ein köstliches Menü - das Palazzo übertrifft sich in diesem Jahr wieder selbst!"

Anja Hendrischk, Temperatio Events & Entertainment Atemberaubende artistische Darbietungen. Ein Magier, dessen Zauberkunststücke einfach nicht funktionieren wollen und sein kleiner Assistent wirbeln umher, lassen uns herzlich lachen. Nichts klappt, und das ist wundervoll - irgendwie auch typisch Berlin. Das scheinbare Chaos ist perfekt, virtuos und charmant inszeniert. Alle Sinne sind angesprochen vom feinen Menü Kolja Kleebergs und der Spielfreude der Artisten, Musiker und Tänzer, die Hans-Peter Wodarz zusammengerufen hat. Auch die eine oder andere Reminiszenz an ein Berlin der Goldenen Zwanziger ist in der Atmosphäre des roten Samtes und der Inszenierung zu spüren. Ein Abend voller "magic". Und etwas Konfetti darf auch nicht fehlen. Dann geht eine Berlinerin schwer verzaubert in die Nacht.

Andreas Weitersagen-Graumnitz, Künstler und Agenturchef In einem wesentlich schöneren und größeren Zelt als in den vergangen Jahren, durfte ich die künstlerischen und kulinarischen Highlights des Abends genießen. Ich bin zufrieden und glücklich nach Hause gegangen. Toi, toi, toi Palazzo.

Klaus-Dieter Richter, Gourmet-Journalist und Meisterkoch Eine Vorpremiere vor der eigentlichen Premiere ist immer ein Versuch, Fehler im "System" zu erkennen. Die Show und die servierten Speisen waren gut aufeinander abgestimmt. Kolja Kleeberg und Hans-Peter Wodarz sind fantastische Gastgeber an einem neuen und zentralem Platz. Die Palazzo-Saison wird bestimmt wieder eine Erfolgsgeschichte im Gastronomie- und Showbereich der Stadt schreiben.

Ein paar Smartphone-Schnappschüsse gibt es hier.

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Der letzte Henker

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Von Timo Würz