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Carillon-Skandal

. veröffentlicht unter Boulevard
Foto von Pixabay
Ob Silberhochzeit, runder Geburtstag oder eine Taufe: Es gibt immer einen Grund, mit der Familie zu feiern. Und den sollte man auch nutzen. Denn Feierlichkeiten verbinden. Gemeinsam essen und trinken, sich unterhalten und spielen, das ist sozialer Kit. Umso schöner ist es da, wenn die Feiern auch gemeinsam vorbereitet werden. Ein wichtiger Teil davon sind die Einladungskarten. Die sollten selbst gestaltet werden.

Gemeinsam basteln macht Spaß

Vor allem bei Kindergeburtstagen werden oft aufwändige Karten selbst gebastelt. Bunter Karton, Transparentpapier, Glitzerkleber und farbige Schnüre werden zu Kunstwerken gestaltet, die das Motto der Party verraten und vor allem viel Liebe zum Detail zum Ausdruck bringen. Die Karten kommen in der Regel gut an, denn man sieht ihnen an, mit wie viel Mühe und Hingabe sie erstellt wurden. Gleichzeitig tut es den Kindern gut, wenn sie in die Vorbereitungen zur Feier einbezogen werden, das eigene kreative Schaffen lässt sie ihre Fähigkeiten erfahren und trainiert obendrein noch die Motorik.

Anders ist das, wenn die Erwachsenen feiern. Sets zum Selberbasteln sind da zwar auch beliebt, und selbstverständlich wird viel Mühe in das Design der Karten gesteckt. Aber oft müssen viele Menschen mit Einladungskarten bedacht werden, so dass die Bastelaktion schnell ausufert. Dazu kommt, dass nicht alle geladenen Gäste den spielerischen Charakter selbstgebastelter Karten wirklich zu schätzen wissen.

Drucksachen wirken wichtig

Natürlich müssen bei selbstgebastelten Einladungskarten nicht immer Papier und Schere zum Einsatz kommen. Der heimische Drucker kann auch seinen Teil zu liebevoll, aber schon etwas professioneller gestalteten Karten beitragen. Noch besser wird es, wenn eine Druckerei beauftragt wird. Und das kann lohnen: Digitaldruck sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch verhältnismäßig kostengünstig. Gerade bei den größeren Feiern mit mehreren dutzend Gästen kann die Online-Druckerei Kosten und Zeit sparen.

Eine Druckerei wie Flyeralarm ermöglicht es, hochwertige Karten nach guten Vorlagen selbst zu erstellen. Die Vorlagen sind den unterschiedlichen Anlässen entsprechend vorgeschaltet, verschiedene Formate, Papiere und Gestaltungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung. In der Regel lassen sich die Karten recht einfach konfigurieren, eine spezielle Software der jeweiligen Druckerei führt Schritt für Schritt durch den Prozess. Die Ergebnisse können sich sehen lassen, wenn sie nach wenigen Tagen per Post ankommen. Preislich sind die Druckereien absolut akzeptabel, meist würde der Druck der Karten am heimischen PC und Tintenstrahldrucker mehr kosten.

Nachhaltig und klimaneutral

Die meisten Onlinedruckereien werben mit klimaneutralem Druck. Das heißt nicht, dass weder Müll entsteht, noch Ressourcen verbraucht werden. Es bedeutet lediglich, dass die Druckereien den errechneten CO2-Ausstoss über Umweltprojekte wieder wettmachen. Oder es zumindest versuchen, denn wie erfolgreich die Maßnahmen zum Ausgleich des produzierten CO2 auf lange Sicht wirklich sind, ist bislang noch nicht bekannt.

Einkalkuliert werden nicht nur die Stromkosten für die Druckmaschinen, sondern von der Produktion selbiger Maschinen über den Arbeitsweg der Mitarbeiter bis hin zum Entsorgen der Papierreste, die beim Druck anfallen, alles. Das steckt dahinter, wenn es um den Kauf von Umweltzertifikaten geht. Abgesehen davon können Druckereien heute im Sammeldruckverfahren arbeiten. Das bedeutet, dass die zur Verfügung stehenden Papierbögen mit der Kombination verschiedener Druckaufträge auf einem Bogen maximal ausgenutzt werden und weniger Papier als Verschnitt im Müll landet.

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Der letzte Henker

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Von Timo Würz