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Carillon-Skandal

. veröffentlicht unter Eins, zwei, drei - kurz gefragt
Foto von Wolf-Georg Kirst
Am 31. August lud der Botschafter Turkmenistans, Toyly Atayev, zu einer Sonderführung durch die Ausstellung "Margiana. Ein Königreich der Bronzezeit in Turkmenistan" mit anschließendem Empfang im Neuen Museum in Berlin-Mitte ein. Der Botschafter und Prof. Matthias Wemhoff, Direktor des Museums für Vor- und Frühgeschichte, konnten zu diesem Anlass zahlreiche Gäste begrüßen. So folgten die Botschafter von Russland, Usbekistan, Kasachstan, Armenien, Tadschikistan und Kirgisien sowie der Gesandte von Afghanistan der Einladung. Botschafter Atayev betonte: "Es ist sehr erfreulich, dass das Interesse an der turkmenischen Kultur so groß ist. Turkmenistan ist ein Bestandteil der Großen Seidenstraße. Die Große Seidenstraße verbindet seit vielen tausend Jahren Völker." Er wies auch darauf hin, die Bereiche Wirtschaft und Kultur sowie ganz besonders der Tourismus erfahren durch eine so erfolgreiche Ausstellung einen gewaltigen Schub. Prof. Wemhoff erklärte: "Die Staatlichen Museen zu Berlin sind sehr stolz darauf, so eine Ausstellung präsentieren zu dürfen. So etwas hat es vorher noch nie so gegeben. Margiana fasziniert uns auch deshalb so sehr, weil wir noch gar nicht alle Rätsel gelöst haben. Margiana steht auch für Magie. Diese Ausstellung erweitert unseren Horizont." Bis zum 7. Oktober ist "Margiana. Ein Königreich der Bronzezeit in Turkmenistan" im Neuen Museum zu sehen. Im November wandert diese Ausstellung dann nach Hamburg.

Die Nutzung der Fotos erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Wolf-Georg Kirst.

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Von Timo Würz