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Tiefsinn mit "Star Trek: Picard"

Star Trek ist ein Phänomen, in vielerlei Hinsicht. Ist es doch die einzige Serie, bei der "Trekkies", das ist die Bezeichnung für Fans der Reihe, teils sehr professionell produzierte eigene Serien in das Star Trek Universum eingebracht haben.

Star Trek: Picard
Star Trek: Picard

Bei Youtube finden sich, geradezu wortwörtlich reihenweise, teils ausserordentlich gut gemachte Ableger. Star Trek ist auch ein Phänomen, weil es sich immer wieder neu erfindet und dennoch weitestgehend nichts von seinem Reiz verliert. So ist es auch bei der neuesten Adaption "Star Trek: Picard", bei der ein alternder Jean-Luc Picard, gespielt von Patrick Stewart, herausfinden will, was sich hinter seinen seltsamen Träumen verbirgt. Auf seiner Suche trifft Picard, inzwischen Admiral, auf bekannte Charaktere wie etwa Data und auch Crossover-Überraschungen finden statt. Eher gewöhnungsbedürftig ist für Kenner der Serie die Darstellung der Romulaner, einer der Förderation feindlich gesinnten Spezies. Überaus angenehm dagegen ist, dass die fast melancholisch und altersmild wirkende Serie weitgehend auf krachende Action verzichtet und so den Eindruck von mehr Tiefsinn verbreitet. "Star Trek: Picard" ist ab sofort auf Blu-ray erhältlich.

Marc Vorwerk ist einer der Topfotografen in Berlin und begeistert mit seinen Werken Wirtschaft, Politik und Kultur.
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